Sondermetalle

Die 21 Metalle der Sondermetalle heißen:
Gallium, Indium, Germanium, Rhenium, Selen, Antimon, Arsen, Cadmium, Cäsium, Chrom, Metalliq, Hafnium, Kobalt, Kupfer, Litium, Niob, Rubidum, Tantal, Tellur, Wismut, Zinn

sondermetalle

Sondermetalle zählen zu den wichtigsten Zutaten der Zukunft.

Kein Jugendlicher mehr ohne Smartphone, kein Rentner ohne Computer, kein Neuwagen ohne LEDs, kein Wohnzimmer ohne Flachbild-Fernseher. In keiner anderen Zeit hat sich das Leben so schnell verändert wie heute.

Einen maßgeblichen Anteil daran haben Sondermetalle und Seltene Erden, ohne die es all diese Hightech-Produkte nicht geben würde.

Steigende Nachfrage
Man muss kein Prophet sein, um aus dem rassanten technologischen Fortschritt auf eine stark wachsende Nachfrage zu schließen.
Eine stetig zunehmende Weltbevölkerung und der Wandel vieler Schwellenländer zu prosperierenden Industrieländern werden sich zusätzlich auf den Bedarf dieser begehrten Rohstoffe auswirken. Zusammen mit der aufwendigen Gewinnung, bedingt durch die extrem langen Vorlaufzeiten der Minen und Produktionslager, scheint der Preisanstieg programmiert.

Knappere Rohstoffe
Hinzu kommt, dass diese Sondermetalle und Seltene Erden knapp werden. Die Ursache dafür liegt zum einen in der ungleichen Verteilung der Rohstoffe. Der Abbau konzentriert sich auf wenige Staaten. Allein aus China stammen 80-97% der Sondermetalle und Seltenen Erden. Zudem plant das Reich der Mitte den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve für 10 Sondermetalle und Seltenen Erden. Ein Vorhaben, dass das Angebot zusätzlich limitieren und viele europäische Hightech-Unternehmen vor völlig neue Aufgaben stellen würde.

Unsichere Finanzmärkte
Investoren sollten auch den allgemeinen Zustand der Finanzmärkte im Auge behalten. Es gibt nicht wenige Finanzexperten, die die Finanzkrise längst nicht als beendet ansehen.
Viele von Ihnen rechnen mit weiteren Verwerfungen an den Finanzmärkten.

Schlechte Zeiten, Gute Zeiten
Krisenzeiten waren schon immer die Zeiten von Edelmetallen und Sondermetallen. Auf dem Höhepunkt der Krise 2008/2009 war hier der Markt teilweise völlig ausverkauft.
Nimmt man noch die gegenwärtige europäische Schulden- und die Versicherung / Bankenkrise hinzu, spricht die Situation an den Finanzmärkten eindeutig für eine Investition in dauerhafte Sachwerte wie Edelmetalle, Sondermetalle und Seltene Erden.

Sie werden auch nach einem eventuellen “Systemzusammenbruch” das sein, was sie seit längerem sind:

“Der Schmierstoff für das Getriebe der Weltwirtschaft”