Dysprosium

dysprosium selteneerden

Besondere Kennzeichen
Stark magnetisierend

Geschichte
1886 schlug wieder die Stunde des Franzosen P.E. Lecoq de Boisbaudran. Ihm gelang es, Dysprosiumoxid aus einer Probe Holmiumoxid zu isolieren, das man bis zu diesem Zeitpunkt noch für eine einheitliche Substanz gehalten hatte.

Anwendungen
Zusammen mit Blei: Abschirmmittel für Kernreaktoren, Bestandteil von Permanentmagneten, die in Generatoren für die Stromerzeugung sorgen und in Elektroautos arbeiten, Energiesparlampen, Laserwerkstoffe, Glas, Halogenlampen und CDs